Auf der 23. Bopfinger Wertholzsubmission wird das hochwertigste und wertvollste Holz aus dem Wallersteiner Forst meistbietend versteigert.

Auf der 23. Bopfinger Wertholzsubmission 2018 werden die hochwertigsten Hölzer der Fürst Wallerstein Forstbetriebe und  über 20 weiteren Forstverwaltungen aus Baden-Württemberg, Bayerisch-Schwaben und Franken angeboten. Die Käufer dieser edlen Stücke verwenden die Stämme unter anderem für die Produktion von Weinfässern, hochwertigen Möbeln und Klangholz für den Musikinstrumentenbau. Dabei bleibt die Eiche seit Jahren eine der begehrtesten Holzarten. Die spezialisierten Käufer kommen aus nah und fern, um die sich die wertvollen Stämme am zentralen Lagerplatz genau in Augenschein zu nehmen, damit sie ihre qualifizierten Gebote schriftlich abgeben können. In diesem Jahr werden 2.668 Festmeter auf dem idyllisch gelegenen Submissionsplatz am Michelsfeld bei Bopfingen meistbietend angeboten. Diese Wertholzversteigerung bietet den teilnehmenden Waldbesitzern die Chance, die kostbarsten Stämme eines Jahres einer hochwertigen Verwendung zuzuführen und hierfür einen angemessenen Preis zu erzielen.

Ein spannendes Ergebnis der Submission ist der am höchsten bewertete Stamm. Dieser als „Braut“ bezeichnete Stamm kann bei der Holzart Eiche nicht selten einen Wert von über € 4.500,00 erreichen. Im vergangenen Jahr kam diese Braut aus den Fürst Wallerstein Forstbetrieben und wurde von einem Furnierwerk aus der Schweiz zu einem Preis von € 1.488 je Fm ersteigert. Die Eiche war mit 3,4 Fm Holzmasse und einem Gesamterlös von € 5.059 Verkaufspreis auch der teuerste Stamm der Submission. Qualität und Geduld werden in der Forstwirtschaft eben noch honoriert!

Selbst wenn Sie kein Furnierwerk besitzen, schauen Sie einfach mal bei einem Spaziergang diese beeindrucken Stämme an. Hier finden Sie die Anfahrtsbeschreibung zum Submissionsplatz.

Die Gebotseröffnung ist am 8.Februar 2018, 9.00Uhr.

Alle Informationen 23. Bopfinger Wertholzsubmission für interessierte Käufer erhalten Sie hier als Download.

 

 

Foto: “Schwäbische”